Unterschiede zwischen Amateur- und Fußball der Profis

Der Fußball ist und bleibt Nationalsport Nummer Eins. In Deutschland gehören 6,5 Millionen Personen einem der über 27000 Vereine an. Der Amateurfußball aktuell ist dennoch im Wandel. Auf nahezu allen Stufen haben die Vereine mit den unterschiedlichsten Problemen zu kämpfen. Dazu zählen neben oftmals stark begrenzten finanziellen Mitteln auch die strapaziöse Suche nach Förderern sowohl der Erhalt der Zuschauer. Die Ursache dafür ist in jedem Fall eine gesellschaftliche Wandlung. War es bis vor einigen Jahren noch selbstverständlich meistens Sonntag Nachmittags den lokalen Fußballverein zu unterstützen, so haben in den niedrigen Ligen die Vereine mehr und mehr mit Zuschauerverringerung zu kämpfen. Dabei ist dieser Sport in keiner Weise weniger attraktiv wie früher, die Leute aber haben offenbar andere Prioritäten gesetzt. Insbesondere auf dem ländlichen Gebieten und in der Provinz müssen so mehr und mehr Vereine um dasBestehen ringen, die Demographie und die Einwanderung jüngerer Personen von ländlichen Gebieten hin in die Stadt tun ihr übriges.
Was treibt die Fußballer an?
Für die Meisten aller tätigen Fußballer bedeutet die Ausübung ihres Sports ein hingabevolles Hobby. Der Unterschied zwischen der Menge an Anfängerspielern und Profispielern ist nicht nur deutschlandweit enorm hoch. So ist der Fußball in den unteren Ligen auf gewisse Weise der Kern dieser Sportart. Der Fußball bedient gewaltig viele Aspekte gleichzeitig. Zum Einen geht es vielen Fußballern um die sportliche Tätigkeit an sich. Das regelmäßige Training und eventuelle Turniere halten und gesund. Beim Fußball kommt darüber hinaus der hohe Teamgedanke hinzu. Fußball ist bekanntermaßen ein Mannschaftssport und wird zu keiner Zeit nur durch einzelne Spieler erfolgreich gestaltet. So „gewinnt man zusammen“ und „verliert zusammen“. Die Erlebnisse, die alle Fußballer im Rahmen des Teams erfahren kann, machen diese Sportart unvergleichlich – damit sind positive und auch negative Erlebnisse gemeint. Oft entwickeln sich über einen Verein Freundschaften, die auch abseits des Vereins Bestand haben. Man lernt zweifellos Spieler kennen und wächst in ein bestehendes Team hinein. Dies kann von Kindertagen an bestehen, aber auch erst im Alter des Erwachsenseins wachsen.

Um den Amateurfußball erfassen zu können, ist das Vergleichen zwischen den medial wenig beachteten Freizeitfußballern und den gut bezahlten und begehrten Profispielern nützlich. Der Lohn ist in der Tat eine der größten Differenzen zwischen Amateuren und Profispielern. Zwar gibt es in den niedrigeren Ligen in kleinerem Rahmen auch Lohn für die Fußballspieler, jedoch bietet diese Sportart auf Anfängerebene keine Reichtümer an und insgesamt auch nicht zum Leben – es ist maximal ein Verdienst nebenbei. Als Profi in der 1. oder 2. Fußballbundesliga bekommt man hingegen Verdienste, wovon nicht nur die Anfänger, sondern auch andere Berufsgruppen nur phantasieren können, nicht selten im siebenstelligen Bereich pro Jahr.
Jeder Fußballer möchte am Ende des Tages als Gewinner vom Platz gehen. Jedoch hat das Resultat in den oberen Ligen gewiss eine andere, höhere Bedeutsamkeit, als im Amateurbereich. Der Durck eine gute Leistung zu erzielen, ist im professionellen Fußball in der Regel sehr hoch, nicht selten hängen Existenzen an der Ligazugehörigkeit des jeweiligen Vereins. Damit in Beziehung steht auch eine leidenschaftliche Fankultur, wie wir sie in Deutschland haben. Die Fans der professionellen Vereine erhoffen Leistung und absolute Leidenschaft für den Sportverein. Sollte diese von den Profifußballer gar nicht erbracht werden, werden das Publikum frustriert, was in Folge dessen die Profis zusätzlich unter Druck setzt. Beim Amateurfußball dagegen will der Trainer zwar auch eine gewissen Leistungsfähigkeit sehen, allerdings hat ein eventuelles Scheitern auffällig weniger Konsequenzen. Die Freude steht in der Regel im Vordergrund und im Großen und Ganzen folgen die meisten Spieler diesem Denken.
Die Stärke der Träningsstunden und das Niveau ist im Fußball der Profis erwartungsgemäß größer als im Amateurbereich. Fast alle Professionelle Sportler trainieren täglich, teilweise mehrfach. Anfänger trainieren oft zwei bis drei Mal pro Woche.

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Fußball anschauen – Allerorts und wie Sie mögen

Fußball zählt ganz offensichtlich zu den beliebtesten europäischen Körperertüchtigungsarten. Kein Wunder, denn das Zocken macht Freude und die Normen sind unproblematisch zu begreifen. Wenn Sie selbst nicht zocken mögen, so bleibt Ihnen außerdem die unbeschäftigte Teilnahme an einem Fußballspiel – als Zuseher.

Zuhause vor der Mattscheibe
Die gemütlichste Aussicht, Fußball zu betrachten aufweisen Sie von Ihrem eigenen Sofa aus. Hier vermögen Sie locker die Latschen hochstellen und das Matchbeäugen, das Sie eigentlich betrachten mögen. Nebenläufig können Sie auch alternativen Projekten nachgehen und das Stück allein im Background laufen lassen. Auch haben Sie dabei die Option, inmitten unterschiedlichen Spielen hin und her zu tauschen, was vor allem dann praktikabel ist, wenn der Ausgang eines sonstigen Wettkampfs ausschlaggebend ist.
Wenn Ihnen der Umgang mit alternativen essenziell ist, offeriert es sich an, im Stadion live zuzusehen, wie Fußball gespielt wird. Das ist immer noch die positivste Gestaltungsoption, macht bei kaltem oder {feuchter Wetterlage trotzdem nicht ganz so viel Lust. Allerdings ist das Flair in einer bombastischen Fußballarena etwas ganz spezielles und kann die kalten Füße rasch in Vergessenheit geraten lassen.
Zu Großfesten wie der Weltmeisterschaft wird in zahlreichen Städten das sogenannte Public Viewing dargenboten. In diesem Zusammenhang handelt es sich fortlaufend um eine gewaltige Wettkampfstätte , auf welchem sich zahlreiche Personen versammeln, um zusammen Fußball auf einem pompösen Monitor zu betrachten. Auch hier ist die Atmosphäre eine ganz spezielle und kommt der Arenaatmosphäre wesentlich nahe. Wie auch in einer Fußballarena werden an dieser Stelle in der Regel Drinks und Snacks angeboten, sodass ein umgängliches Team entsteht.

Dank der modernen Vorgehensweise können Sie nunmehr auch ganze Matches anschauen, sobald Sie es nicht rechtzeitig zu Matchauftakt vor den Fernsehapparat schaffen sollen. Ob Sie dafür einen Recorder nutzen, der das Spiel aufnimmt oder unverzüglich auf einen Anbieter zurückgreifen, der Ihnen das Abfragen der Fußballspiele zu einem folgenden Zeitpunkt ermöglicht, bleibt Ihnen überlassen. In jeder Angelegenheti müssen Sie nicht darauf verzichten, ein vergangenes Fußballspiel (nochmals) zu glotzen.

Fußball zu betrachten macht mit Freunden und Einstimmigen stets am meisten Vergnügen. Sie besitzen hier viele Chancen, wie zum Beispiel der Besuch des Fußballplatzes oder Stadions oder das gemeinsame Schauen im Wohnzimmer. Vorigeres ist normalerweise stressfreier und auch billiger, da Eintrittskarten für eine Fußballarene äußerst kostspielig sein können. Selbstverständlich können Sie aber auch ihren lokalen Fußballklub unterstützen, indem Sie die Amateurmannschaften bei Heimspielen aufmuntern. Ebenfalls hierfür wird verschiedenerorts Einlasssgeld verlangt, doch dieses hält sich in Grenzen.
Wenn Sie möglichst Ruhe besitzen wollen, können Sie aber selbstverständlich auch alleine Fußball ansehen. In diesem Fall bleibt Ihnen dann allerdings nur die Chance, dies über einen Bildschirm zu tun oder sich fern aller weiteren Betrachter am Fußballplatz zu positionieren.
Nunmehr ist es ebenso erdenklich, auf Achse live oder nachträglich Fußballspiele anzugucken. Sobald Sie somit nicht die Chance besitzen, in der Arena zu sein oder sich bequem auf die Couch zu setzen, so müssen Sie auch im Personenkraftwagen, Triebfahrzeug oder schier auf einer Fußreise nicht auf das Fußballerlebnis verzichten. Verschiedene Applikationen für Handys und Tablets, wie auch einige Versorger im World Wide Web zeigen Ihnen die Chance, Spiele von überall anzuschauen. Zu diesem Zweck purzeln in der Regel gewiss Aufwendungen an, die stark differieren.

Es gibt also manche Wege, Fußball zu schauen damit für jedweden etwas am Werk ist. Dank der heutigen Verfahrensweise können Sie selber auf Achse sehen, wie sich der Lieblingsclub schlägt. Sie können selbst unterschiedliche Spiele synchron betrachten und vor allem gegen Ende einer Spielzeit so einfacher ersehen, welcher Club hochsteigt und welcher den Klassenerhalt nicht gepackt hat. Ob Sie dies mit Kameraden machen und in diesem Fall einen umgänglichen Tag auskosten oder lieber relativ in Stille Fußball glotzen, liegt dabei vollkommen in Ihrer Hand.

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Fußball gucken – Allüberall und wie Sie bevorzugen

Fußball zählt ganz gewiss zu den beliebtesten europäischen Körperertüchtigungsgenreen. Kein Wunder, denn das Zocken macht Spaß und die Grundsätze sind unkompliziert zu begreifen. Wenn Sie selbst nicht spielen möchten, so bleibt Ihnen trotzdem die passive Beteiligung an einer Fußballpartie – als Spektator.

Zu Hause vor dem Bildschirm
Die lässigste Chance, Fußball zu betrachten besitzen Sie von Ihrem eigenen Sofa aus. Hier können Sie entspannt die Stiefel hochlegen und das Spielbesehen, das Sie tatsächlich sehen möchten. Nebenläufig können Sie auch alternativen Aktivitäten nachgehen und das Spiel alleinig im Hintergrund laufen lassen. Auch verfügen Sie hier die Chance, mitten unter einigen Spielen hin und her zu tauschen, was besonders dann zweckmäßig ist, wenn das Endergebnis eines alternativen Spiels grundlegend ist.
Wenn Ihnen die Verständigung mit übrigen wesentlich ist, offeriert es sich an, in der Arena live zuzusehen, wie Fußball gespielt wird. Das ist immer noch die positivste Gelegenheit, macht bei frischem oder feuchtem Wetter trotzdem nicht ganz so viel Bock. Gleichwohl ist die Atmosphäre in einer gewaltigen Fußballarena etwas ganz spezielles und kann die kühlen Füße fix in Vergessenheit geraten lassen.
Zu Großvorstellungen wie der Weltmeisterschaft wird in vielen Städten das sogenannte Public Viewing angeboten. Dieserfalls handelt es sich ständig um ein imposantes Areal , auf welchem sich jede Menge Personen zusammenkommen, um gemeinsam Fußball auf einer pompösen Röhre zu schauen. Auch an diesem Ort ist das Ambiente eine ganz spezielle und kommt der Wettkampfstättenstimmung deutlich nahe. Wie auch in einer Fußballarena werden dann in der Regel Getränke und Essen angeboten, sodass ein umgängliches Kollektiv entsteht.

Dank der heutigen Technologie können Sie inzwischen auch ganze Matches schauen, sofern Sie es nicht pünktlich zu Spielauftakt vor den Fernsehapparat geschafft haben. Ob Sie dazu ein Aufnahmegerät verwenden, der das Spiel aufnimmt oder unmittelbar auf einen Provider verweisen, der Ihnen das Abrufen der Fußballmatches zu einem anschließenden Moment arrangiert, bleibt Ihnen übertragen. In jeder Angelegenheti müssen Sie nicht darauf verzichten, ein vorübergegangenes Fußballmatch (abermals) zu gucken.

Fußball zu betrachten macht mit Kameraden und Verbündeten stets am meisten Vergnügen. Sie haben hier viele Möglichkeiten, wie z. B. der Besuch des Fußballplatzes oder Stadions oder das vereinte Zugucken in der Wohnsutbe. Letzteres ist normalerweise stressfreier und auch günstiger, da Tickets für eine Fußballarene sehr hochpreisig sein können. Natürlich können Sie aber auch ihren lokalen Fußballclub sponsern, indem Sie die Amateurmannschaften bei Heimspielen aufmuntern. Sogar hierfür wird mancherorts Einlasssgeld verlangt, doch dieses hält sich im Rahmen.
Sobald Sie eher Ruhe besitzen wollen, können Sie aber natürlich auch für sich Fußball gucken. In diesem Fall bleibt Ihnen dann allerdings nur die Chance, dies über einen Bildschirm zu tun oder sich abseits aller übrigen Zuseher am Fußballareal zu platzieren.
Mittlerweile ist es sogar vorstellbar, auf Achse live oder im Nachhinein Fußballmatches anzuschauen. Sofern Sie folglich nicht die Option haben, in der Arena zu sein oder sich bequem auf das Sofa zu legen, so sollen Sie auch im Auto, Zug oder gar auf einer Fußreise nicht auf das Fußballerlebnis verzichten. Einige Apps für Mobiltelefone und Tablets, wie auch ausgewählte Provider im Netz eröffnen Ihnen die Chance, Matches von überall anzusehen. Dafür purzeln in der Regel sehr wohl Aufwendungen an, die hochgradig diversifizieren.

Es gibt also unterschiedliche Wege, Fußball zu gucken sodass für jedweden ein wenig am Werk ist. Dank der neuartigen Verfahrensweise können Sie eigenhändig auf Achse schauen, wie sich der Lieblingsclub schlägt. Sie können auch mehrere Matches zeitgleich beäugen und insbesondere gegen Ende einer Spielzeit so zügiger ausmachen, welcher Klub hochsteigt und welcher den Klassenerhalt nicht geschafft hat. Ob Sie dies mit Kameraden machen und in diesem Fall einen geselligen Tag auskosten oder möglichst ganz in Ruhe Fußball glotzen, liegt damit ideal in Ihrer Hand.

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Beim Fußball auf dem laufenden bleiben: Fußball Nachrichten

Die vermutlich attraktivste Nebensache der Welt, also Fußball, hat einen extremen Nachteil. Wie schon der damalige Bundestrainer Sepp Herberger wusste, ist die Dauer eines Spiels in der Regel neunzig Minuten. In Sonderfällen kommen eine Spielverlängerung und ein Elfmeterschießen hinzu. Jedoch auch in der Dauer zwischen den Begegnungen lässt das Fußballgeschehen die Fans nicht los. Denn Nachrichten rund um den Fußball gibt es inzwischen jederzeit.
Über riesige Sportereignisse berichteten damalig Zeitungen und Radio ebenso wie gewisse Zeit auch das TV. Die Vor- und Nachberichterstattung hielt sich auch vor pompösen Spielen zumeist in Grenzen. Die Daten zum Match betrafen das Spielergebnis ebenso wie möglicherweise noch die vom Coach vorgenommenen Auswechslungen ebenso wie die vom Unparteiischen ausgesprochenen Verwarnungen sowie roten Karten. Durch das Internet konnten dann allerdings ab Mitte der Neunziger eine große Anzahl an Daten so verarbeitet und aufbereitet werden, dass sich Fußballfans ein umfangreicheres Bild vom Hergang einzelner Partien, Gerüchten am Transfermarkt und etlichen anderen Dingen machen konnten. In diesem Fall spielten nicht zuletzt zahllose Fanforen eine zentrale Rolle.
Mit dem Aufkommen der Smartphones nahm zudem der Gebrauch von so genannten Second Screens auch während Live-Übertragungen im unbezahlten TV immer mehr zu. Entsprechend riesig ist die Anzahl der Apps, die regelmäßig aktualisierte Statistiken zum Geschehen auf dem Platz bieten. Die entsprechenden Infos gehen bis ins kleinste Detail und zeigen auch die gespielten Pässe und hinter sich gebrachten Kilometer für jeden einzelnen Spieler an. Wer sich über die Spiele der Bundesliga oder in der Champions League informieren mag hat zu Beginn vor allen Dingen eines: die große Qual der Wahl. Solche Analysen sind allerdings meistens etwas für echte Kenner der Ereignisse auf dem Rasen. Für den durchschnittlichen Fußballfan sind dagegen eher die zahlreichen Liveticker von besonderem Interesse. Wer auf Reisen sein muss und ein Ereigniss nicht live sehen kann, für den bietet es sich an, die Highlights in schriftlicher Form via WWW mit zu verfolgen. Bei dieser Art der schriftlichen Live Reportage werden alle besonderen Gegebenheiten in Sekundenschnelle für Nutzer des Internets zur Verfügung gestellt. Ganz besonders gegen Abpfiff der Begegnung kann es dann passieren, dass bei zunehmender Anspannung in einer engen Partie sich die Hand immer wieder in Richtung Aktualisierungs-Button verschiebt.

Zudem lassen sich im Internet naturgemäß auch zahlreiche Spielberichte im Nachhinein bei verschiedenartigen Tageszeitungen und Sportzeitschriften aufrufen. Auch hier zeigt sie ein Übergang gegenüber den ehemaligen reinen Printmedien. Die Ursache liegt in der Möglichkeit der Verlinkung des geschriebenen Artikels mit einem hierzu zugehörigen Video. Auf diese Art wird das Bild deutlich allumfassender und viele Fragestellungen können klarer auf den Punkt gebracht werden. Besonders lassen sich auch Parallelen zu bereits vergangenen liegenden Begebenheiten leichter darstellen, auf Grund dessen, dass sich bei Video Portalen im Regelfall auch Aufnahmen von Fußball Ereignissen auffinden lassen, die bereits mehrere Jahrzehnten zurück liegen. Alles in allem entsteht so heutzutage ein merklich runderes Bild von den Ereignissen auf dem Spielfeld und daneben, als dies früher der Fall war.

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Beim Fußball auf dem laufenden bleiben: Fußball Nachrichten

Die vermutlich hinreißendste Nebensache der Erde, also Fußball, hat einen gewaltigen Nachteil. Wie schon der damalige Nationaltrainer Josef Herberger wusste, dauert ein Spiel in der Regel neunzig Minuten. In Ausnahmefällen kommen eine Spielverlängerung und ein Penaltyschießen hinzu. Jedoch auch in der Spanne zwischen den Spielen lässt das Fußballgeschehen die Fans nicht los. Denn Nachrichten um den Fußball gibt es mittlerweile rund um die Uhr.
Über riesige Sportevents berichteten damalig Zeitungen und Radio sowie gewisse Zeit auch das Fernsehen. Die Vor- und Nachberichterstattung hielt sich sogar vor pompösen Matchen zumeist in Grenzen. Die Daten zum Match betrafen das Ergebnis ebenso wie möglicherweise noch die vom Trainer vorgenommenen Auswechslungen ebenso wie die vom Schiri ausgesprochenen gelben Karten sowie roten Karten. Auf Grund des Internets konnten dann aber ab Mitte der Neunziger sehr viel größere Mengen von Daten so aufgearbeitet und aufbereitet werden, so dass sich Fans ein umfassenderes Bild vom Verlauf einzelner Partien, Gerüchten auf dem Transfermarkt und vielerlein anderen Dingen machen konnten. Dabei spielten nicht zuletzt unzählige Fanforen eine zentrale Rolle.
Mit dem Entstehen der Smartphones nahm ferner die Nutzung von so genannten Second Screens auch während Live-Übertragungen im Free TV immer mehr zu. Dementsprechend riesig ist die Anzahl der Apps, die regelmäßig frische Statistiken zum Geschehen auf dem Platz bieten. Diese Informationen gehen bis ins kleinste Detail und zeigen auch die gespielten Pässe und hinter sich gebrachten Km für jeden individuellen an. Wer sich über die Partien der Bundesliga oder in der Königsklasse informieren möchte hat zu Beginn vor allen Dingen eines: die riesige Qual der Wahl. Solche Statistiken sind jedoch meistens etwas für echte Kenner des Geschehens auf dem Geläuf. Für den normalen Fußballfan sind dagegen eher die zahlreichen Liveticker von besonderem Interesse. Wer auf Achse sein muss und ein Fußballspiel nicht live sehen kann, für den bietet es sich an, die Höhepunkte in schriftlicher Form via WWW mit zu verfolgen. Bei dieser Art der schriftlichen Live Reportage werden alle wichtigen Umstände in Sekundenschnelle für Internet Nutzer zur Verfügung gestellt. Ins Besondere gegen Ende der Partie kann es dann passieren, dass bei zunehmender Spannung in einer knappen Partie die Hand immer wieder Richtung Aktualisierungs-Button wandert.

Zudem lassen sich im Internet naturgemäß auch jede Menge Spielberichte im Nachhinein bei verschiedenartigen Tageszeitungen und Sportzeitschriften aufrufen. Ebenfalls hier zeigt sie ein Übergang gegenüber den früheren reinen Printmedien. Die Ursache liegt in der Möglichkeit der Verlinkung des geschriebenen Artikels mit einem hierzu gehörigen Video. Auf diese Art wird das Bild hochgradig umfassender und viele Fragestellungen können klarer auf den Punkt gebracht werden. Vornehmlich lassen sich auch Parallelen zu weiter zurück liegenden Begebenheiten leichter darstellen, da sich bei Video Portalen zumeist auch Aufnahmen von Fußball Ereignissen finden lassen, die bereits etliche Jahrzehnten zurück liegen. Alles in allem entsteht so heutzutage ein wesentlich runderes Bild vom Geschehen auf dem Platz und daneben, als dies früher der Fall war.

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Fußball gucken – Allerorts und wie Sie möchten

Fußball zählt ganz eindeutig zu den beliebtesten europäischen Sportgenreen. Kein Wunder, denn das Zocken macht Spaß und die Regeln sind leicht zu interpretieren. Wenn Sie selbst nicht spielen mögen, so bleibt Ihnen jedoch die inaktive Einbindung an einem Fußballspiel – als Beobachter.

Zu Hause vor der Flimmerkiste
Die angenehmste Gegebenheit, Fußball zu beobachten haben Sie von Ihrem eigenen Sofa aus. Hier können Sie sorglos die Füße hochsetzen und das Spielansehen, das Sie tatsächlich sehen wollen. Nebenläufig können Sie ebenso weiteren Unternehmung verfolgen und das Spiel einzig im Background laufen lassen. Auch besitzen Sie unterdies die Gelegenheit, zwischen vielfältigen Matches hin und her zu regulieren, was insbesondere dann brauchbar ist, wenn der Ausgang eines alternativen Spiels maßgeblich ist.
Wenn Ihnen der Umgang mit alternativen signifikant ist, bietet es sich an, in der Arena live zuzugucken, wie Fußball gespielt wird. Das ist immer noch die positivste Gestaltungsoption, macht bei frostigem oder nassem Klima durchaus nicht ganz so viel Vergnügen. Doch ist das Klima in einem enormen Fußballstadion etwas ganz außergewöhnliches und kann die kühlen Füße fix in Vergessenheit geraten lassen.
Zu Großveranstaltungen wie der Weltmeisterschaft wird in einigen Städten das sogenannte Public Viewing offeriert. In diesem Fall handelt es sich stets um ein großes Stadion , auf welchem sich allerlei Personen versammeln, um vereint Fußball auf einer mächtigen Flimmerkiste zu betrachten. Auch an dieser Stelle ist das Klima eine ganz außergewöhnliche und kommt dem Stadion Klima ziemlich nahe. Wie auch in einer Fußballarena entspringen an diesem Punkt in der Regel Getränke und Snacks offeriert, sodass ein verträgliches Miteinander entsteht.

Dank der modernen Technik können Sie gegenwärtig auch komplette Spiele gucken, sobald Sie es nicht zeitig zu Spielbeginn vor den Fernsehapparat schaffen sollen. Ob Sie hierfür einen Receiver nutzen, der das Match aufzeichnet oder unmittelbar auf einen Anbieter zurückgreifen, der Ihnen das Abrufen der Fußballspiele zu einem anschließenden Moment einrichtet, bleibt Ihnen übertragen. In jedem Fall müssen Sie nicht darauf verzichten, ein vorübergegangenes Fußballspiel (noch einmal) zu erblicken.

Fußball zu schauen macht mit Freunden und Verbündeten stets am meisten Vergnügen. Sie besitzen hier viele Chancen, wie z. B. die Visite des Fußballplatzes oder Stadions oder das verbundene Zugucken in der Wohnsutbe. Letzteres ist in der Regel stressfreier und auch billiger, da Eintrittskarten für eine Fußballarene besonders teuer sein können. Logischerweise können Sie aber auch ihren lokalen Fußballverein befürworten, indem Sie die Amateurteams bei Heimspielen aufmuntern. Sogar dafür wird verschiedenerorts Eintrittsgeld verlangt, doch dieses hält sich in Grenzen.
Falls Sie lieber Ruhe haben wollen, können Sie aber natürlich auch alleine Fußball schauen. Hierbei bleibt Ihnen dann in der Tat nur die Möglichkeit, dies über einen Bildschirm zu tun oder sich fern aller übrigen Betrachter am Fußballbereich zu positionieren.
Mittlerweile ist es sogar möglich, unterwegs live oder im Nachhinein Fußballspiele anzugucken. Sofern Sie somit nicht die Möglichkeit besitzen, im Stadion zu sein oder sich angenehm auf die Couch zu legen, so sollen Sie auch im Auto, Zug oder schier auf einer Fußreise nicht auf das Fußballerlebnis verzichten. Verschiedenartige Applikationen für Mobiltelefone und Tablets, wie auch einige Anbieter im Netz zeigen Ihnen die Option, Matches von allerorts anzugucken. Hierfür fliegen gewöhnlich sehr wohl Ausgaben an, die spürbar variieren.

Es gibt also manche Möglichkeiten, Fußball zu beobachten damit für jedweden ein wenig dabei ist. Dank der neuartigen Vorgehensweise können Sie eigenhändig unterwegs sehen, wie sich der Lieblingsclub schlägt. Sie können auch diverse Spiele zur selben Zeit beäugen und besonders gegen Schluss einer Spielzeit so zügiger erkennen, welcher Klub aufsteigt und welcher den Klassenerhalt nicht geschafft hat. Ob Sie dies mit Freunden machen und in diesem Fall einen umgänglichen Tag genießen oder lieber relativ in Stille Fußball betrachten, liegt hiermit optimal in Ihrer Kralle.

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Fußball – Das Ereignis Der Auftakt

Auf zahllosen Kontinenten der Erde ist Fußball DIE Sportart schlechthin. Sie verbindet Leute jedes sozialen Standes, jeden Alters und aller Herkunft miteinander.
Wird Bundesliga im TV übertragen, sitzt der 80-jährige Rentner genauso gebannt im Wohnzimmer, wie sein 15-jähriger Enkelkind.
Der Chefarzt eines Kreiskrankenhauses fiebert ebenso mit, wie die Hausfrau von nebenan. Ob in den Slums Südafrikas oder Hamburgs Hochhauskolonie, überall auf dem Planeten wird Fußball geliebt, gelebt und gespielt. Dieses Phänomen eine neues Ausmaß. Dann wehen die Fahnen an Häusern und Wagen, dann sitzen Kinder schon in der Frühe im Unterricht mit Fußballshirt. Große Veranstaltungen locken Fußballliebhaber in die Parkanlagen und im Stammlokal nebenan wird schon zwei Stunden vor Anpfiff Fachgespräche geführt. Wie kam es dazu, dass dieses Freizeitvergnügen englischer Arbeiter zu einem globalen Ereignis wurde? Was macht diese Sportart so spannend?

Schon in der Frühgeschichte spielten die Leute in diversen Teilen der Welt Ballsportarten. Nicht immer musste der Ball dazu mit dem Fuß getreten werden. In China wurde bereits dreihundert vor Christi Geburt ein Ballspiel als Training zur Ausdauer für das das Militär gespielt. Dieses Spiel wurde über hunderte Jahre stetig beliebter und es existieren Schriftstücke, die beweisen, dass es bereits zu Beginn des Mittelalters eine Nationalliga gegeben haben könnte. Auch aus Südamerika sind frühe Ballspiele geläufig. So wurden beispielsweise bei den Maya in Mexiko rituelle Ballspiele zu Ehren der Götter ausgerichtet. Im 15. Jahrhundert konstituierte sich in Frankreich, Italien und Großbritannien die Tradition, Treibballspiele zwischen verschiedenen Ortschaften stattfinden zu lassen. Dabei ging es kreuz und quer durch die Gegend und es konnte wirklich rau zugehen.
Im 19. Jahrhundert wurde der Sport an den Schulen der Elite in England stetig populärer, erste Regelungen wurden um 1848 festgehalten. Der erste, bis heute bestehende Fußballclub auf dem Planeten ist der im Jahre 1843 ins Leben gerufene Guy’s Hospital Football Club. In den 1880ern gelangte der Fußball auf europäischen Boden, wo er schnell Liebhaber fand. Zu jener Zeit waren „Leibesübungen“ modern und jeder, der etwas auf sich hielt, betrieb Sport.
Auch in Arbeitnehmerkreisen wurde der Fußball zum Ausgleich zu der einförmigen Maschineriearbeit immer geschätzter. Im Jahre 1904 wurde der Fußballverband FIFA gegründet, die 1930 die erste Weltmeisterschaft in Uruguay ausrichtete.

Die Begeisterung
Zahlreiches, was wir Menschen in in unseren jungen Jahrenals Kinder als schön wahrnehmen, lieben wir auch als Herangewachsene. Wer entsinnt sich nicht an Mutters selbst gebackene Torte, an den geliebten Animationsfilm oder das liebste Spiel? Die meisten Jungen, aber auch eine Vielzahl Mädchen spielen mit Freude Fußball. Die Solidarität in einer Mannschaft, die Spannung und die Lust an der sportlichen Betätigung begeistert Kinder. Neben dem Spaß erlernen diese darüber hinaus auch Werte wie Fair Play, Rücksichtnahme und das Einhalten von Vorschriften. So ist ein Fußballspiel von Beginn an mit positiven Empfindungen belegt. Etliche Kinder spielen Fußball in Laienmannschaften und bleiben ihrem Verein weiterhin als Erwachsene treu, sei es als Spieler, Trainer, Unterstützer oder Fan. Daneben erfahrenen Spieler und tun es ihnen nach. Sie laufen zunächst mit ihrem Vater in die Arena, später mit Freunden als Ausgleich zur Arbeit. So kommt es schließlich, dass in dem Fußballlokal auf einmal der Konstrukteur neben dem Kaminkehrer Platz nimmt und beide der Passion nachgehen, die sie bereits als Kinder gelenkt hat.
Im Fußball sind alle gleich. Das Spiel verbindet über Ländergrenzen hinweg. Junge Flüchtlinge erfreuen sich an einem Fußballspiel mit den Kindern, die in ihrem jetzigen Heimatland wohnen. Dazu braucht es keine gemeinschaftliche Sprache, der Fußball besitzt seine eigene Ausdrucksform.

Fußball ist eine der am meisten gemochte Sportarten, da sie überall berühmt ist und Personen vom Kindesalter an miteinander verbindet. Fußball vereint und erlaubt keinen Platz für Konflikte – es sei denn, der Schiri ist blind!

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Beim Fußball am Ball bleiben: Fußball News

Die wahrscheinlich schönste Nebensache der Welt, also Fußball, hat einen imposanten Nachteil. Wie schon der damalige Nationaltrainer Sepp Herberger wusste, ist die Dauer eines Spiels in der Regel neunzig Minuten. In Ausnahmefällen kommen eine Spielverlängerung und ein Elfmeterschießen hinzu. Nichtsdestotrotz auch in der Phase zwischen den Spielen lässt das Fußballgeschehen die Fans nicht los. Denn News um den Fußball gibt es heutzutage rund um die Uhr.
Über riesige Sportevents informierten damalig Gazetten und Radio sowie etwas später auch das TV. Die Vor- und Nachberichterstattung hielt sich auch vor pompösen Matchen meist in Grenzen. Die Statistiken zum Spiel bezogen sich auf das Resultat sowie eventuell noch die vom Teammanager durchgeführten Rotationen ebenso wie die vom Schiedsrichter erteilten Verwarnungen und roten Karten. Auf Grund des Internets konnten dann allerdings ab Mitte der Neunziger sehr viel größere Mengen von Daten so aufgearbeitet und aufbereitet werden, so dass sich Fußballfans ein umfangreicheres Bild vom Verlauf einzelner Partien, Gerüchten am Transfermarkt und vielen anderen Dingen machen konnten. Hier spielten nicht zuletzt unzählbare Fanforen eine wichtige Position.
Mit dem Entstehen der Smartphones nahm weiters der Gebrauch von so genannten Second Screens auch während Live-Übertragungen im Free TV immer mehr zu. Dementsprechend gewaltig ist die Anzahl der Apps, die kontinuierlich aktualisierte Statistiken zum Spielgeschehen bieten. Die entsprechenden Infos gehen bis ins kleinste Detail und zeigen auch die gespielten Pässe und zurückgelegten Kilometer für jeden individuellen an. Wer sich über die Partien der Bundesliga oder in der Königsklasse informieren mag hat am Anfang vor allen Dingen eines: die riesige Qual der Wahl. Solche Statistiken sind jedoch oft etwas für echte Kenner des Geschehens auf dem Geläuf. Für den normalen Fußballfan sind wiederrum eher die große Anzahl an Livetickern von speziellem Interesse. Wer auf Reisen sein muss und ein Ereigniss nicht live wahrnehmen kann, für den macht die Option Sinn, sich die sportlichen HöhepunkteHighlights in schriftlicher Form via Internet zu verfolgen. Bei dieser Form der schriftlichen Live Reportage werden alle besonderen Gegebenheiten in Sekundenbruchteilen für Internet Nutzer zur Verfügung gestellt. Ganz besonders gegen Schluss der Partie ist es möglich, dass bei wachsender Spannung in einer knappen Partie die Finger immer wieder in Richtung des Aktualisierungs-Button wandern.

Außerdem lassen sich im Netz selbstverständlich auch jede Menge Spielberichte im Nachhinein bei verschiedenartigen Tageszeitungen und Sportzeitschriften aufrufen. Ebenfalls hier zeigt sie ein Übergang gegenüber den früheren reinen Printmedien. Die Ursache liegt in der Option der Verlinkung des geschriebenen Artikels mit einem hierzu zugehörigen Video. Auf diese Art wird das Bild fühlbar allumfassender und viele Fragen können klarer auf den Punkt gebracht werden. Insbesondere lassen sich auch Parallelen zu weiter zurück liegenden Begebenheiten einfacher darstellen, auf Grund dessen, dass sich bei Video Portalen im Regelfall auch Aufnahmen von Fußball Events finden lassen, die bereits zahlreiche Dekadeen zurück liegen. In der Summe entsteht so heute ein merklich runderes Bild vom Geschehen auf dem Spielfeld und daneben, als dies früher der Fall war.

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Beim Fußball am Ball bleiben: Fußball News

Die vermutlich wundervollsteste Nebensache der Erde, also Fußball, hat einen imposanten Nachteil. Wie schon der damalige Nationaltrainer Josef Herberger wusste, dauert ein Spiel in der Regel neunzig Minuten. In Ausnahmefällen kommen eine Verlängerung und ein Penaltyschießen hinzu. Allerdings auch in der Phase zwischen den Spielen lässt das Fußballgeschehen die Fans nicht los. Denn Infos um den Fußball gibt es in diesen Tagen rund um die Uhr.
Über enorme Sportevents informierten damalig Gazetten und Radio ebenso wie gewisse Zeit auch das TV. Die Vor- und Nachberichterstattung hielt sich sogar vor immensen Matchen zumeist in Grenzen. Die Daten zum Spiel betrafen das Spielergebnis sowie möglicherweise noch die vom Coach vorgenommenen Wechsel ebenso wie die vom Schiedsrichter ausgesprochenen Verwarnungen und roten Karten. Durch das Internet konnten dann aber ab Mitte der Neunziger sehr viel größere Mengen von Daten so verarbeitet und aufbereitet werden, dass sich Fans ein umfangreicheres Bild vom Hergang einzelner Partien, Gerüchten am Transfermarkt und vielen anderen Dingen machen konnten. In diesem Fall spielten nicht zuletzt unzählbare Fanforen eine zentrale Rolle.
Mit dem Aufkommen der Smartphones nahm ferner der Gebrauch von so genannten Second Screens auch während Live-Übertragungen im Free TV immer mehr zu. Entsprechend groß ist die Zahl der Apps, die kontinuierlich frische Statistiken zum Spielgeschehen bieten. Diese Informationen gehen bis in die Details und zeigen auch die gespielten Pässe und gelaufenen Km für jeden individuellen an. Wer sich über die Spiele der 1. Bundesliga oder in der Königsklasse informieren möchte hat zu Beginn vor allen Dingen eines: die große Qual der Wahl. Solche Statistiken sind allerdings oft etwas für echte Kenner des Geschehens auf dem Spielfeld. Für den durchschnittlichen Fußballfan sind wiederrum eher die große Anzahl an Livetickern von speziellem Interesse. Wer unterwegs sein muss und ein Ereigniss nicht live wahrnehmen kann, für den macht die Option Sinn, sich die sportlichen HöhepunkteHighlights in schriftlicher Form via Internet zu verfolgen. Bei dieser Art der schriftlichen Live Übertragung werden alle besonderen Gegebenheiten in Sekundenschnelle für Nutzer des Internets zur Verfügung gestellt. Ganz besonders gegen Schluss der Partie ist es möglich, dass bei wachsender Anspannung in einer engen Partie die Finger immer wieder in Richtung des Aktualisierungs-Button wandern.

Außerdem lassen sich im Netz naturgemäß auch jede Menge Spielberichte im Nachhinein bei diversen Gazetten und Sportzeitschriften aufrufen. Ebenfalls hier zeigt sie ein Wandel gegenüber den ehemaligen reinen Printmedien. Der Grund liegt in der Option der Verlinkung des geschriebenen Artikels mit einem hierzu gehörigen Video. Auf diese Art wird das Bild stark allumfassender und viele Fragen können klarer auf den Punkt gebracht werden. Insbesondere lassen sich auch Parallelen zu bereits vergangenen liegenden Begebenheiten leichter darstellen, da sich bei Video Portalen meist auch Aufnahmen von Fußball Events auffinden lassen, welche bereits zahlreiche Dekadeen zurück liegen. Zusammenfassend entsteht so heutzutage ein wesentlich runderes Bild vom Geschehen auf dem Spielfeld und daneben, als dies früher der Fall war.

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Fußball – Das Ereignis Die Entstehung

In vielen Teilstücken der Erde ist Fußball DIE Sportart überhaupt. Sie verbindet Menschen jeder gesellschaftlichen Klasse, jeden Alters und jeden Ursprungs miteinander.
Läuft Bundesliga im TV, schaut der achtzigjährige Rentner genauso begeistert zu, wie sein 15-jähriger Enkel.
Der Chefarzt eines Kreiskrankenhauses fiebert genauso mit, wie die Hausfrau von nebenan. Ob in den südafrikanisches Slums oder Hamburgs Hochhauskolonie, in allen Orten der Welt wird Fußball nicht nur gespielt, sondern auch geliebt und gelebt. Dieses Ereignis erhält zu Weltmeisterschaften noch mal eine neue Größenordnung. Dann flattern die Fahnen an Häusern und Autos, dann sitzen Kinder bereits des Morgens im Unterricht mit Fußballt-shirt. Riesige Events locken Fußballliebhaber in die Parkanlagen und in der benachbarten Stammkneipe wird schon zwei Stunden vor Beginn des Spiels gefachsimpelt. Wie kam es dazu, dass der Zeitvertreib von Arbeitnehmern aus England zu einem globalen Phänomen wurde? Was macht die Begeisterung dieser Sportart aus?

Bereits in der Vorzeit spielten die Menschen den verschiedensten Kontinenten der Welt Ballsport. Nicht immer musste der Spielball dabei mit dem Fuß getreten werden. In der Volksrepublik China wurde schon dreihundert vor unserer Zeitrechnung ein Ballspiel als Training zur Ausdauer für das die Soldaten gespielt. Dieses Spiel wurde über hunderte Jahre stetig gefragter und es existieren Schriftstücke, die bestätigen, dass es bereits im frühen Mittelalter eine Nationalliga bestanden haben könnte. Auch aus Südamerika sind frühzeitige Ballspiele geläufig. So wurden etwa bei den Maya in Mexiko rituelle Ballspiele zur Verehrung der Götter veranstaltet. Im 15. Jahrhundert bildete sich in Frankreich, Italien und England das Brauchtum, Treibballspiele zwischen verschiedenen Dörfern auszuführen. Dabei ging es kreuz und quer durch die Landschaft und es konnte ungemein rau zugehen.
Im neuntehnten Jahrhundert wurde die Sportart an Englands Eliteschulen stets beliebter, erste Regeln wurden um das Jahr 1848 formuliert. Der erste, bis dato bestehende Fußballverein der Welt ist der im Jahr 1843 etablierte Guy’s Hospital Football Club. In den 1880ern kam der Fußball auf europäischen Boden, wo er prompt Fans fand. Zu dieser Zeit waren „Körperertüchtigungen“ in Mode und jeder, der ein wenig auf sich hielt, machte Sport.
Auch in Arbeiterkreisen wurde der Fußball zum Ausgleich zu der einförmigen Maschinerietätigkeit laufend geschätzter. 1904 wurde der Fußballverband FIFA gegründet, welche 1930 die erste Weltmeisterschaft in Uruguay veranstaltete.

Die Attraktivität
Vieles, was wir Menschen im Kindesalter als angenehm auffassen, mögen wir auch als Herangewachsene. Wer erinnert sich nicht an Mamas eigenhändig gebackene Torte, an den liebsten Cartoon oder ein liebste Spiel? Der Großteil der Jungen, aber auch eine Menge Mädchen spielen mit Vergnügen Fußball. Der Zusammenhalt in einer Mannschaft, die Anspannung und der Spaß an der Bewegung reißen Kinder mit. Neben dem Spaß lernen sie außerdem Werte wie Sportliches Verhalten, Rücksichtnahme und das Beherzigen von Vorschriften. Deswegen ist ein Fußballspiel von Beginn an mit guten Empfindungen besetzt. Eine Menge Kinder spielen Fußball in Anfängergruppen und bleiben ihrem Verein ebenso als Erwachsene treu, sei es als Spieler, Coach, Helfer oder Anhänger. Darüber hinaus himmeln die Kleinen die Fußballprofis {ihrer Lieblingsmannschaft und eifern ihnen nach. Sie laufen erst einmal mit Papi in die Arena, nachher mit Freunden als Ausgleich zur Arbeit. So kommt es schlussendlich, dass in der Fußballbar unverhofft der Architekt neben dem Kaminfeger sitzt und alle beide die Leidenschaft betreiben, die sie bereits als Kinder gelenkt hat.
Im Fußball sind alle identisch. Das Spiel verbindet über die Begrenzungen der Länder hinaus. Junge Geflüchtete genießen ein Fußballspiel mit Kindern, die in ihrem neugewonnenen Heimatland wohnen. Dabei benötigt es keine gemeinsame Sprache, der Fußball besitzt seine eigene Ausdrucksform.

Fußball ist eine der beliebtesten Sportarten, da sie in aller Welt bekannt ist und Personen vom Kindesalter an verbindet. Fußball vereint und gibt keinen Raum für Streit – ausgenommen der Schiedsrichter ist blind!

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