Beim Fußball am Ball bleiben: Fußball News

Die wahrscheinlich schönste Nebensache der Welt, also Fußball, hat einen imposanten Nachteil. Wie schon der damalige Nationaltrainer Sepp Herberger wusste, ist die Dauer eines Spiels in der Regel neunzig Minuten. In Ausnahmefällen kommen eine Spielverlängerung und ein Elfmeterschießen hinzu. Nichtsdestotrotz auch in der Phase zwischen den Spielen lässt das Fußballgeschehen die Fans nicht los. Denn News um den Fußball gibt es heutzutage rund um die Uhr.
Über riesige Sportevents informierten damalig Gazetten und Radio sowie etwas später auch das TV. Die Vor- und Nachberichterstattung hielt sich auch vor pompösen Matchen meist in Grenzen. Die Statistiken zum Spiel bezogen sich auf das Resultat sowie eventuell noch die vom Teammanager durchgeführten Rotationen ebenso wie die vom Schiedsrichter erteilten Verwarnungen und roten Karten. Auf Grund des Internets konnten dann allerdings ab Mitte der Neunziger sehr viel größere Mengen von Daten so aufgearbeitet und aufbereitet werden, so dass sich Fußballfans ein umfangreicheres Bild vom Verlauf einzelner Partien, Gerüchten am Transfermarkt und vielen anderen Dingen machen konnten. Hier spielten nicht zuletzt unzählbare Fanforen eine wichtige Position.
Mit dem Entstehen der Smartphones nahm weiters der Gebrauch von so genannten Second Screens auch während Live-Übertragungen im Free TV immer mehr zu. Dementsprechend gewaltig ist die Anzahl der Apps, die kontinuierlich aktualisierte Statistiken zum Spielgeschehen bieten. Die entsprechenden Infos gehen bis ins kleinste Detail und zeigen auch die gespielten Pässe und zurückgelegten Kilometer für jeden individuellen an. Wer sich über die Partien der Bundesliga oder in der Königsklasse informieren mag hat am Anfang vor allen Dingen eines: die riesige Qual der Wahl. Solche Statistiken sind jedoch oft etwas für echte Kenner des Geschehens auf dem Geläuf. Für den normalen Fußballfan sind wiederrum eher die große Anzahl an Livetickern von speziellem Interesse. Wer auf Reisen sein muss und ein Ereigniss nicht live wahrnehmen kann, für den macht die Option Sinn, sich die sportlichen HöhepunkteHighlights in schriftlicher Form via Internet zu verfolgen. Bei dieser Form der schriftlichen Live Reportage werden alle besonderen Gegebenheiten in Sekundenbruchteilen für Internet Nutzer zur Verfügung gestellt. Ganz besonders gegen Schluss der Partie ist es möglich, dass bei wachsender Spannung in einer knappen Partie die Finger immer wieder in Richtung des Aktualisierungs-Button wandern.

Außerdem lassen sich im Netz selbstverständlich auch jede Menge Spielberichte im Nachhinein bei verschiedenartigen Tageszeitungen und Sportzeitschriften aufrufen. Ebenfalls hier zeigt sie ein Übergang gegenüber den früheren reinen Printmedien. Die Ursache liegt in der Option der Verlinkung des geschriebenen Artikels mit einem hierzu zugehörigen Video. Auf diese Art wird das Bild fühlbar allumfassender und viele Fragen können klarer auf den Punkt gebracht werden. Insbesondere lassen sich auch Parallelen zu weiter zurück liegenden Begebenheiten einfacher darstellen, auf Grund dessen, dass sich bei Video Portalen im Regelfall auch Aufnahmen von Fußball Events finden lassen, die bereits zahlreiche Dekadeen zurück liegen. In der Summe entsteht so heute ein merklich runderes Bild vom Geschehen auf dem Spielfeld und daneben, als dies früher der Fall war.

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Beim Fußball am Ball bleiben: Fußball News

Die vermutlich wundervollsteste Nebensache der Erde, also Fußball, hat einen imposanten Nachteil. Wie schon der damalige Nationaltrainer Josef Herberger wusste, dauert ein Spiel in der Regel neunzig Minuten. In Ausnahmefällen kommen eine Verlängerung und ein Penaltyschießen hinzu. Allerdings auch in der Phase zwischen den Spielen lässt das Fußballgeschehen die Fans nicht los. Denn Infos um den Fußball gibt es in diesen Tagen rund um die Uhr.
Über enorme Sportevents informierten damalig Gazetten und Radio ebenso wie gewisse Zeit auch das TV. Die Vor- und Nachberichterstattung hielt sich sogar vor immensen Matchen zumeist in Grenzen. Die Daten zum Spiel betrafen das Spielergebnis sowie möglicherweise noch die vom Coach vorgenommenen Wechsel ebenso wie die vom Schiedsrichter ausgesprochenen Verwarnungen und roten Karten. Durch das Internet konnten dann aber ab Mitte der Neunziger sehr viel größere Mengen von Daten so verarbeitet und aufbereitet werden, dass sich Fans ein umfangreicheres Bild vom Hergang einzelner Partien, Gerüchten am Transfermarkt und vielen anderen Dingen machen konnten. In diesem Fall spielten nicht zuletzt unzählbare Fanforen eine zentrale Rolle.
Mit dem Aufkommen der Smartphones nahm ferner der Gebrauch von so genannten Second Screens auch während Live-Übertragungen im Free TV immer mehr zu. Entsprechend groß ist die Zahl der Apps, die kontinuierlich frische Statistiken zum Spielgeschehen bieten. Diese Informationen gehen bis in die Details und zeigen auch die gespielten Pässe und gelaufenen Km für jeden individuellen an. Wer sich über die Spiele der 1. Bundesliga oder in der Königsklasse informieren möchte hat zu Beginn vor allen Dingen eines: die große Qual der Wahl. Solche Statistiken sind allerdings oft etwas für echte Kenner des Geschehens auf dem Spielfeld. Für den durchschnittlichen Fußballfan sind wiederrum eher die große Anzahl an Livetickern von speziellem Interesse. Wer unterwegs sein muss und ein Ereigniss nicht live wahrnehmen kann, für den macht die Option Sinn, sich die sportlichen HöhepunkteHighlights in schriftlicher Form via Internet zu verfolgen. Bei dieser Art der schriftlichen Live Übertragung werden alle besonderen Gegebenheiten in Sekundenschnelle für Nutzer des Internets zur Verfügung gestellt. Ganz besonders gegen Schluss der Partie ist es möglich, dass bei wachsender Anspannung in einer engen Partie die Finger immer wieder in Richtung des Aktualisierungs-Button wandern.

Außerdem lassen sich im Netz naturgemäß auch jede Menge Spielberichte im Nachhinein bei diversen Gazetten und Sportzeitschriften aufrufen. Ebenfalls hier zeigt sie ein Wandel gegenüber den ehemaligen reinen Printmedien. Der Grund liegt in der Option der Verlinkung des geschriebenen Artikels mit einem hierzu gehörigen Video. Auf diese Art wird das Bild stark allumfassender und viele Fragen können klarer auf den Punkt gebracht werden. Insbesondere lassen sich auch Parallelen zu bereits vergangenen liegenden Begebenheiten leichter darstellen, da sich bei Video Portalen meist auch Aufnahmen von Fußball Events auffinden lassen, welche bereits zahlreiche Dekadeen zurück liegen. Zusammenfassend entsteht so heutzutage ein wesentlich runderes Bild vom Geschehen auf dem Spielfeld und daneben, als dies früher der Fall war.

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Fußball – Das Ereignis Die Entstehung

In vielen Teilstücken der Erde ist Fußball DIE Sportart überhaupt. Sie verbindet Menschen jeder gesellschaftlichen Klasse, jeden Alters und jeden Ursprungs miteinander.
Läuft Bundesliga im TV, schaut der achtzigjährige Rentner genauso begeistert zu, wie sein 15-jähriger Enkel.
Der Chefarzt eines Kreiskrankenhauses fiebert genauso mit, wie die Hausfrau von nebenan. Ob in den südafrikanisches Slums oder Hamburgs Hochhauskolonie, in allen Orten der Welt wird Fußball nicht nur gespielt, sondern auch geliebt und gelebt. Dieses Ereignis erhält zu Weltmeisterschaften noch mal eine neue Größenordnung. Dann flattern die Fahnen an Häusern und Autos, dann sitzen Kinder bereits des Morgens im Unterricht mit Fußballt-shirt. Riesige Events locken Fußballliebhaber in die Parkanlagen und in der benachbarten Stammkneipe wird schon zwei Stunden vor Beginn des Spiels gefachsimpelt. Wie kam es dazu, dass der Zeitvertreib von Arbeitnehmern aus England zu einem globalen Phänomen wurde? Was macht die Begeisterung dieser Sportart aus?

Bereits in der Vorzeit spielten die Menschen den verschiedensten Kontinenten der Welt Ballsport. Nicht immer musste der Spielball dabei mit dem Fuß getreten werden. In der Volksrepublik China wurde schon dreihundert vor unserer Zeitrechnung ein Ballspiel als Training zur Ausdauer für das die Soldaten gespielt. Dieses Spiel wurde über hunderte Jahre stetig gefragter und es existieren Schriftstücke, die bestätigen, dass es bereits im frühen Mittelalter eine Nationalliga bestanden haben könnte. Auch aus Südamerika sind frühzeitige Ballspiele geläufig. So wurden etwa bei den Maya in Mexiko rituelle Ballspiele zur Verehrung der Götter veranstaltet. Im 15. Jahrhundert bildete sich in Frankreich, Italien und England das Brauchtum, Treibballspiele zwischen verschiedenen Dörfern auszuführen. Dabei ging es kreuz und quer durch die Landschaft und es konnte ungemein rau zugehen.
Im neuntehnten Jahrhundert wurde die Sportart an Englands Eliteschulen stets beliebter, erste Regeln wurden um das Jahr 1848 formuliert. Der erste, bis dato bestehende Fußballverein der Welt ist der im Jahr 1843 etablierte Guy’s Hospital Football Club. In den 1880ern kam der Fußball auf europäischen Boden, wo er prompt Fans fand. Zu dieser Zeit waren „Körperertüchtigungen“ in Mode und jeder, der ein wenig auf sich hielt, machte Sport.
Auch in Arbeiterkreisen wurde der Fußball zum Ausgleich zu der einförmigen Maschinerietätigkeit laufend geschätzter. 1904 wurde der Fußballverband FIFA gegründet, welche 1930 die erste Weltmeisterschaft in Uruguay veranstaltete.

Die Attraktivität
Vieles, was wir Menschen im Kindesalter als angenehm auffassen, mögen wir auch als Herangewachsene. Wer erinnert sich nicht an Mamas eigenhändig gebackene Torte, an den liebsten Cartoon oder ein liebste Spiel? Der Großteil der Jungen, aber auch eine Menge Mädchen spielen mit Vergnügen Fußball. Der Zusammenhalt in einer Mannschaft, die Anspannung und der Spaß an der Bewegung reißen Kinder mit. Neben dem Spaß lernen sie außerdem Werte wie Sportliches Verhalten, Rücksichtnahme und das Beherzigen von Vorschriften. Deswegen ist ein Fußballspiel von Beginn an mit guten Empfindungen besetzt. Eine Menge Kinder spielen Fußball in Anfängergruppen und bleiben ihrem Verein ebenso als Erwachsene treu, sei es als Spieler, Coach, Helfer oder Anhänger. Darüber hinaus himmeln die Kleinen die Fußballprofis {ihrer Lieblingsmannschaft und eifern ihnen nach. Sie laufen erst einmal mit Papi in die Arena, nachher mit Freunden als Ausgleich zur Arbeit. So kommt es schlussendlich, dass in der Fußballbar unverhofft der Architekt neben dem Kaminfeger sitzt und alle beide die Leidenschaft betreiben, die sie bereits als Kinder gelenkt hat.
Im Fußball sind alle identisch. Das Spiel verbindet über die Begrenzungen der Länder hinaus. Junge Geflüchtete genießen ein Fußballspiel mit Kindern, die in ihrem neugewonnenen Heimatland wohnen. Dabei benötigt es keine gemeinsame Sprache, der Fußball besitzt seine eigene Ausdrucksform.

Fußball ist eine der beliebtesten Sportarten, da sie in aller Welt bekannt ist und Personen vom Kindesalter an verbindet. Fußball vereint und gibt keinen Raum für Streit – ausgenommen der Schiedsrichter ist blind!

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Beim Fußball am Ball bleiben: Fußball Nachrichten

Die wahrscheinlich attraktivste Nebensache der Erde, also Fußball, hat einen imposanten Nachteil. Wie schon der ehemalige Bundestrainer Josef Herberger wusste, ist die Dauer eines Spiels in der Regel neunzig Minuten. In Ausnahmefällen kommen eine Verlängerung und ein Elfmeterschießen hinzu. Jedoch auch in der Phase zwischen den Wettbewerben werden die Fans vom Fußballgeschehen nicht losgelassen. Denn News rund um den Fußball gibt es gegenwärtig rund um die Uhr.
Über große Sportereignisse informierten damalig Journale und Radio ebenso wie einige Zeit auch das Fernsehen. Die Vor- und Nachberichterstattung hielt sich auch vor bombastischen Matchen meist in Grenzen. Die Daten zum Spiel bezogen sich auf das Resultat sowie eventuell noch die vom Mannschafftsverantwortlichen durchgeführten Rotationen ebenso wie die vom Schiedsrichter ausgesprochenen gelben Karten und roten Karten. Durch das Internet konnten dann aber ab Mitte der Neunziger eine große Anzahl an Daten so aufgearbeitet und aufbereitet werden, dass sich Fußballfans ein umfassenderes Bild vom Hergang einzelner Partien, Gerüchten auf dem Transfermarkt und vielerlein anderen Dingen machen konnten. In diesem Fall spielten nicht zuletzt unzählige Fanforen eine wichtige Rolle.
Mit dem Aufkommen der Smartphones nahm zusätzlich der Gebrauch von so genannten Second Screens auch während Live-Übertragungen im unbezahlten TV immer weiter zu. Dementsprechend gewaltig ist die Zahl der Apps, die kontinuierlich frische Statistiken zum Spielgeschehen bieten. Diese Informationen gehen bis in die Details und zeigen auch die gespielten Pässe und hinter sich gebrachten Km für jeden einzelnen Spieler an. Wer sich über die Spiele der Bundesliga oder in der Champions League informieren möchte hat am Anfang vor allen Dingen eines: die massive Qual der Wahl. Solche Analysen sind jedoch meistens etwas für echte Kenner der Ereignisse auf dem Spielfeld. Für den normalen Fußballfan sind wiederrum eher die große Anzahl an Livetickern von speziellem Interesse. Wer auf Achse sein muss und ein Match nicht live sehen kann, für den bietet es sich an, die Highlights in schriftlicher Form via Internet mit zu verfolgen. Bei dieser Form der schriftlichen Live Reportage werden alle wichtigen Umstände in Sekundenbruchteilen für Nutzer des Internets verfügbar gemacht. Ins Besondere gegen Ende der Begegnung kann es dann passieren, dass bei zunehmender Anspannung in einer umgeämpften Partie die Finger immer wieder in Richtung des Aktualisierungs-Button wandern.

Zudem lassen sich im Netz logischerweise auch zahlreiche Spielberichte im Nachhinein bei diversen Gazetten und Sportzeitschriften aufrufen. Auch hier zeigt sie ein Wandel gegenüber den ehemaligen reinen Printmedien. Der Grund liegt in der Möglichkeit der Verlinkung des geschriebenen Artikels mit einem dazu gehörigen Video. Auf diese Art wird das Bild deutlich umfassender und viele Fragen können klarer auf den Punkt gebracht werden. Vor allem lassen sich auch Parallelen zu bereits vergangenen liegenden Begebenheiten einfacher darstellen, auf Grund dessen, dass sich bei Video Portalen mehrheitlich auch Aufnahmen von Fußball Events auffinden lassen, welche bereits etliche Dekadeen zurück liegen. Alles in allem entsteht so heute ein deutlich runderes Bild vom Geschehen auf dem Spielfeld und daneben, als dies früher der Fall war.

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Beim Fußball auf dem laufenden bleiben: Fußball News

Die vermeintlich wundervollsteste Nebensache der Erde, also Fußball, hat einen mächtigen Haken. Wie schon der damalige Bundestrainer Sepp Herberger wusste, ist die Dauer eines Spiels in der Regel neunzig Minuten. In Sonderfällen kommen eine Spielverlängerung und ein Elfmeterschießen hinzu. Jedoch auch in der Zeit zwischen den Spielen werden die Fans vom Fußballgeschehen nicht losgelassen. Denn Nachrichten um den Fußball gibt es dieser Tage rund um die Uhr.
Über riesige Sportereignisse berichteten damalig Zeitungen und Radio sowie etwas später auch das TV. Die Vor- und Nachberichterstattung hielt sich selbst vor enormen Spielen zumeist in Grenzen. Die Statistiken zum Spiel bezogen sich auf das Endergebnis sowie möglicherweise noch die vom Coach durchgeführten Auswechslungen sowie die vom Schiri ausgesprochenen gelben Karten und Platzverweise. Durch das Internet konnten dann aber ab Mitte der Neunziger sehr viel größere Mengen von Daten so verarbeitet und aufbereitet werden, so dass sich Fußballfans ein umfassenderes Bild vom Verlauf einzelner Partien, Gerüchten auf dem Transfermarkt und vielerlein anderen Dingen machen konnten. In diesem Fall spielten nicht zuletzt unzählbare Fanforen eine zentrale Rolle.
Mit dem Entstehen der Smartphones nahm obendrein die Benutzung von so genannten Second Screens auch während Live-Übertragungen im Free TV immer weiter zu. Dementsprechend riesig ist die Anzahl der Apps, die kontinuierlich frische Statistiken zum Spielgeschehen bieten. Diese Infos gehen bis ins kleinste Detail und zeigen auch die gespielten Pässe und gelaufenen Kilometer für jeden einzelnen Spieler an. Wer sich über die Spiele der 1. Bundesliga oder in der Champions League informieren möchte hat zu Beginn vor allen Dingen eines: die riesige Qual der Wahl. Solche Analysen sind allerdings meistens etwas für echte Kenner des Geschehens auf dem Grün. Für den durchschnittlichen Fußballfan sind wiederrum eher die große Anzahl an Livetickern von besonderem Belangen. Wer auf Reisen sein muss und ein Match nicht live sehen kann, für den macht die Option Sinn, sich die sportlichen HöhepunkteHighlights in schriftlicher Form via WWW zu verfolgen. Bei dieser Art der schriftlichen Live Reportage werden alle interessanten Gegebenheiten in Sekundenschnelle für Nutzer des Internets zur Verfügung gestellt. Gerade gegen Abpfiff der Partie ist es möglich, dass bei zunehmender Anspannung in einer knappen Partie sich die Hand immer wieder in Richtung Aktualisierungs-Button bewegt.

Außerdem lassen sich im WWW selbstverständlich auch zahlreiche Spielberichte im Nachhinein bei diversen Tageszeitungen und Sportzeitschriften aufrufen. Auch hier zeigt sie ein Übergang gegenüber den ehemaligen reinen Printmedien. Der Grund liegt in der Möglichkeit der Verlinkung des geschriebenen Artikels mit einem dazu gehörigen Video. Durch diese Weise wird das Bild merklich umfassender und viele Fragen können klarer auf den Punkt gebracht werden. Besonders lassen sich auch Parallelen zu bereits vergangenen liegenden Begebenheiten leichter darstellen, da sich bei Video Portalen in der Regel auch Aufnahmen von Fußball Events finden lassen, welche bereits etliche Dekadeen zurück liegen. Alles in allem entsteht so heutzutage ein wesentlich runderes Bild von den Ereignissen auf dem Spielfeld und daneben, als dies früher der Fall war.

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Fußball – Ein Phänomen Der Beginn

etlichen Kontinenten der Welt ist Fußball DER Sport überhaupt. Er verbindet Personen aller sozialen Gruppen, jeden Alters und aller Herkunft miteinander.
Wird Bundesliga im Fernsehen übertragen, sitzt der achtzigjährige Rentenempfänger ebenfalls so begeistert im Wohnzimmer, wie sein 15-jähriger Enkelkind.
Der Chefarzt eines Krankenhauser fiebert genauso mit, wie die Hausfrau in der Nachbarschaft. Ob in den südafrikanisches Slums oder Hamburgs Hochhaussiedlung, überall auf der Erde wird Fußball nicht nur gespielt, sondern auch gelebt und geliebt. Dieses Erlebnis eine neues Ausmaß. Dann wehen die Flaggen an PKWs und Gebäuden, dann sitzen die Kinder schon am Morgen in der Unterrichtsstunde im Fußballshirt. Riesige Veranstaltungen locken Fans in die Parkanlagen und im Stammlokal nebenan wird schon zwei Stunden vor Anpfiff gefachsimpelt. Wie kam es dazu, dass der Zeitvertreib von Arbeitern aus England zu einem multinationalen Phänomen wurde? Was macht diese Sportart so faszinierend?

Schon im Altertum spielten die Menschen den unterschiedlichsten Kontinenten der Erde Ballspiele. Nicht stets musste der Ball dazu mit dem Fuß bewegt werden. In der Volksrepublik China wurde schon 300 vor Christus ein Ballspiel als Training zur Kondition für das das Heer gespielt. Dieses Spiel wurde über hunderte Jahre fortwährend beliebter und es gibt Dokumente, die nachweisen, dass es schon im frühen Mittelalter eine Nationalliga bestanden haben könnte. Auch in Südamerika sind frühe Ballspiele zu finden. Auf diese Weise wurden etwa in Mexiko bei den Maya zeremonielle Ballspiele zu Ehren der Götter veranstaltet. Im fünfzehnten Jahrhundert konstituierte sich in Frankreich, Italien und Großbritannien das Brauchtum, Treibballspiele zwischen unterschiedlichen Dörfern stattfinden zu lassen. Hierbei ging es kreuz und quer durch die Landschaft und es konnte sehr rau zugehen.
Im
19. Jahrhundert wurde der Sport an den Eliteschulen Englands stetig bekannter, erste Regeln wurden um 1848 festgelegt. Der erste, noch heute bestehende Fußballverein auf dem Planeten ist der 1843 gegründete Guy’s Hospital Football Club. In den 1880er Jahren gelangte der Fußball auf europäischen Boden, wo dieser rasch Fans fand. Zu jener Zeit waren „Leibesertüchtigungen“ modern und jeder, der etwas auf sich hielt, betrieb Sport.
Ebenso in den Kreisen der Arbeitnehmer wurde Fußball zum Ausgleich zu der monotonen Arbeit an den Maschinen stets angesehener. Im Jahre 1904 wurde der Fußballverband FIFA etabliert, welche 1930 die erste Weltmeisterschaft in Uruguay organisierte.

Die Anziehungskraft
Vieles, was wir Menschen in in unseren jungen Jahrenals Kinder als angenehm empfinden, gefallen uns ebenfalls als Erwachsene. Wer entsinnt sich nicht an Mamas selbst gebackenen Kuchen, an den geliebten Animationsfilm oder das liebste Spiel? Der Großteil der Jungen, aber auch eine Menge Mädchen spielen gern Fußball. Der Zusammenhalt in einer Mannschaft, die Anspannung und der Spaß an der Bewegung begeistert Kinder. Neben der Freude lernen sie auch Werte wie Sportsgeist, Rücksichtnahme und das Befolgen von Regeln. Aus diesem Grund ist ein Fußballspiel von Anfang an mit angenehmen Gefühlen besetzt. Viele Kinder spielen Fußball in Laienmannschaften und bleiben ihrem Verein sogar als Ausgewachsene treu, ob als Fußballspieler, Coach, Helfer oder Anhänger. Daneben verehren die Kleinen die Fußballprofis ihrer Lieblingsmannschaft wie Übermenschen und tun es ihnen nach. Sie laufen vorerst mit ihrem Vater in die Fußballarena, danach mit Freunden als Ausgleich zur Arbeit. So geschieht es schließlich, dass in dem Fußballlokal unverhofft der Konstrukteur neben dem Schornsteinfeger sitzt und alle beide die Leidenschaft ausüben, die sie bereits als Kinder geprägt hat.
Im
Fußball ist jeder identisch. Das Spiel verbindet über die Begrenzungen der Länder hinaus. Junge Auswanderer genießen ein Fußballspiel mit Kindern, die in ihrem neuen Heimatland wohnen. An diesem Ort benötigt es keine gleiche Sprache, der Fußball besitzt seine eigene Sprache.

Fußball ist eine der angesehensten Sportarten, weil sie überall auf der Welt bekannt ist und Personen von Kindesbeinen an verbindet. Fußball verbindet und lässt keinen Raum für Streit – außer der Schiri ist blind!

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Fußball glotzen – Allerorts und wie Sie möchten

Fußball zählt ganz offensichtlich zu den beliebtesten europäischen Sportgenreen. Kein Wunder, denn das Zocken macht Spaß und die Richtlinien sind einfach zu wissen. Wenn Sie selbst nicht zocken mögen, so bleibt Ihnen jedoch die passive Mitwirkung an einer Fußballpartie – als Zuschauer.

Zu Hause vor der Glotze
Die wohligste Möglichkeit, Fußball zu gucken besitzen Sie von Ihrem eigenen Sofa aus. Hier vermögen Sie sorglos die Stiefel hochlegen und das Spielanschauen, das Sie wirklich sehen mögen. Nebenbei können Sie auch sonstigen Unternehmungen nachgehen und das Stück einzig im Background laufen lassen. Ebenso haben Sie hierbei die Möglichkeit, mitten unter ausgewählten Matches hin und her zu tauschen, was insbesondere dann durchführbar ist, wenn der Ausgang eines sonstigen Spiels wesentlich ist.
Wenn Ihnen die Verbindung mit sonstigen gravierend ist, bietet es sich an, im Stadion live zuzuschauen, wie Fußball zelebriert wird. Das ist immer noch die feinste Gegebenheit, macht bei eisigem oder nasser Witterung gewiss nicht ganz so viel Lust. Allerdings ist das Klima in einem unglaublichen Fußballstadion etwas ganz spezielles und kann die kalten Füße fix in Vergessenheit geraten lassen.
Zu Großdarbietungen wie der Weltmeisterschaft wird in einigen Städten das sogenannte Public Viewing dargenboten. Derbei handelt es sich ständig um eine große Wettkampfstätte , auf welchem sich eine Menge Menschen versammeln, um gemeinsam Fußball auf einem riesigen TV-Gerät zu schauen. Auch in diesem Fall ist die Atmosphäre eine ganz besondere und kommt dem Wettkampfstätten Klima enorm nahe. Wie auch in einem Fußballstadion werden hier in der Vorschrift Getränke und Snacks angeboten, sodass ein umgängliches Miteinander entsteht.

Dank der aktuellen Verfahrensweise können Sie mittlerweile auch komplette Spiele anschauen, falls Sie es nicht zeitig zu Matchbeginn vor den Fernseher geschafft haben. Ob Sie zu diesem Zweck einen Recorder gebrauchen, der das Match aufnimmt oder unmittelbar auf einen Anbieter zurückgreifen, der Ihnen das Abrufen der Fußballmatches zu einem folgenden Moment ermöglicht, bleibt Ihnen übertragen. In jedem Fall sollen Sie nicht auslassen, ein vorübergegangenes Fußballspiel (noch einmal) zu gucken.

Fußball zu betrachten macht mit Lieblingen und Brüderlichen ständig am meisten Vergnügen. Sie haben hier viele Entwicklungsmöglichkeiten, wie beispielsweise die Visite des Fußballplatzes oder Stadions oder das verbundene Betrachten in der Wohnsutbe. Vorigeres ist normalerweise belastungsfreier und auch günstiger, da Eintrittskarten für ein Fußballstadion enorm teuer sein können. Erwartungsgemäß können Sie aber auch ihren lokalen Fußballklub sponsern, indem Sie die Amateurteams bei Heimspielen anfeuern. Ebenfalls dafür wird verschiedenerorts Einlasssgeld verlangt, doch dieses hält sich im Rahmen.
Sobald Sie lieber Stille besitzen möchten, können Sie aber klarerweise auch alleine Fußball ansehen. In diesem Fall bleibt Ihnen dann in der Tat nur die Möglichkeit, dies über einen Fernseher zu tun oder sich fern aller übrigen Zuseher am Fußballbereich zu positionieren.
Nunmehr ist es sogar möglich, unterwegs live oder hinterher Fußballspiele anzuschauen. Wenn Sie folglich nicht die Chance haben, in der Arena zu sein oder sich angenehm auf das Sofa zu legen, so sollen Sie auch im Personenwagen, Zug oder schier auf einer Wanderung nicht auf das Fußballabenteuer verzichten. Diverse Apps für Smartphones und Tablets, sowie unterschiedliche Versorger im Web zeigen Ihnen die Aussicht, Spiele von allüberall anzusehen. Hierfür purzeln in der Regel sehr wohl Ausgaben an, die spürbar diversifizieren.

Es gibt also ausgewählte Wege, Fußball zu schauen sodass für jeden ein wenig am Werk ist. Dank der neuartigen Herangehensweise können Sie eigenhändig unterwegs schauen, wie sich der Lieblingsclub schlägt. Sie können auch verschiedene Matches zur gleichen Zeit beäugen und vor allem gegen Ende einer Spielzeit so zügiger ausmachen, welcher Verein aufsteigt und welcher den Klassenerhalt nicht gepackt hat. Ob Sie dies mit Kollegen tun und hierbei einen kontaktfreudigen Tag genießen oder eher ziemlich in Ruhe Fußball beobachten, liegt hiermit perfekt in Ihrer Kralle.

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Fußball anschauen – Überall und wie Sie wollen

Fußball zählt ganz bestimmt zu den beliebtesten europäischen Sportarten. Kein Wunder, denn das Zocken macht Vergnügen und die Grundsätze sind mühelos zu nachzuvollziehen. Wenn Sie selbst nicht zocken möchten, so bleibt Ihnen jedoch die passive Beteiligung an einem Fußballspiel – als Publikum.

Zu Hause vor der Mattscheibe
Die behaglichste Option, Fußball zu beäugen verfügen Sie von Ihrer eigenen Couch aus. Hier können Sie locker die Stiefel hochlegen und das Matchbeäugen, das Sie wahrhaft betrachten wollen. Nebenher können Sie auch zusätzlichen {Tätigkeit und das Stück bloß im Background laufen lassen. Ebenso haben Sie hierbei die Möglichkeit, inmitten mehreren Matches hin und her zu tauschen, was vornehmlich dann brauchbar ist, wenn der Ausgang eines anderen Wettkampfs entscheidend ist.
Wenn Ihnen der Umgang mit anderen wichtig ist, offeriert es sich an, im Stadion live zuzuschauen, wie Fußball ausgeübt wird. Das ist immer noch die feinste Gegebenheit, macht bei bitterkaltem oder {nasser Wetterlage gewiss nicht ganz so viel Bock. Allerdings ist die Stimmung in einer pompösen Fußballarena etwas ganz außergewöhnliches und kann die kalten Füße rapide in Vergessenheit geraten lassen.
Zu Großvorstellungen wie der Weltmeisterschaft wird in einigen Dörfern das sogenannte Public Viewing geboten. Hierbei handelt es sich zeitlebens um ein großes Areal , auf welchem sich eine Menge Leute versammeln, um miteinander Fußball auf einer stattlichen Leinwand zu gucken. Auch hier ist das Klima eine ganz außergewöhnliche und kommt der Stadionstimmung wesentlich nahe. Wie auch in einer Fußballarena entspringen dann in der Regel Drinks und Essen offeriert, sodass ein kontaktfreudiges Kollegial entsteht.

Dank der trendigen Technik können Sie heutzutage auch komplette Spiele ansehen, sobald Sie es nicht rechtzeitig zu Spielstart vor den Fernseher geschafft haben. Ob Sie hierfür ein Aufnahmegerät benutzen, welcher das Spiel aufzeichnet oder gleich auf einen Anbieter verweisen, der Ihnen das Abfragen der Fußballmatches zu einem darauffolgenden Augenblick arrangiert, bleibt Ihnen übertragen. In jedem Fall sollen Sie nicht darauf verzichten, ein vorübergegangenes Fußballspiel (wiederholt) zu sehen.

Fußball zu gucken macht mit Lieblingen und Verbündeten ständig am meisten Spaß. Sie bieten hier viele Möglichkeiten, wie etwa der Besuch des Fußballplatzes oder Stadions oder das gemeinsame Betrachten im Wohnzimmer. Letzteres ist in der Regel belastungsfreier und auch günstiger, da Eintrittskarten für eine Fußballarene sehr hochpreisig sein können. Logischerweise können Sie aber auch ihren lokalen Fußballclub unterstützen, indem Sie die Amateurteams bei Heimspielen ermutigen. Ebenfalls dafür wird einigerorts Einlasssgeld verlangt, doch dieses hält sich in Grenzen.
Sofern Sie lieber Ruhe haben möchten, können Sie aber klarerweise auch alleine Fußball schauen. In diesem Fall bleibt Ihnen dann in der Tat nur die Option, dies über einen Fernseher zu tun oder sich weitab aller weiteren Betrachter am Fußballplatz zu platzieren.
Mittlerweile ist es auch denkbar, auf Reisen live oder im Nachgang Fußballmatches anzuschauen. Wenn Sie somit nicht die Gelegenheit haben, in der Arena zu sein oder sich wohlig auf die Couch zu setzen, so müssen Sie auch im Personenwagen, Zug oder gar auf einer Wanderung nicht auf das Fußballerlebnis verzichten. Diverse Apps für Handys und Tablets, wie auch verschiedene Provider im Netz eröffnen Ihnen die Option, Matches von allerorts anzuschauen. Dafür fliegen in der Regel gewiss Aufwendungen an, die wahrnehmbar differieren.

Es gibt also unterschiedliche Chancen, Fußball zu glotzen damit für jedweden etwas dabei ist. Dank der neuartigen Verfahrensweise können Sie eigenhändig auf Achse betrachten, wie sich der Lieblingsclub verantwortet. Sie können sogar diverse Spiele zur gleichen Zeit beobachten und vor allem gegen Schluss einer Saison so rasanter ausmachen, welcher Verein aufsteigt und welcher den Klassenerhalt nicht gepackt hat. Ob Sie dies mit Kameraden tun und dabei einen kontaktfreudigen Tag genießen oder lieber relativ in Stille Fußball betrachten, liegt dabei ideal in Ihrer Hand.

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Differenzen zwischen Anfänger- und professionellen Fußball

Der Fußball ist und bleibt der beste Nationalsport. In Deutschland gehören 6,5 Millionen Personen einem der über 27000 Vereine an. Der Anfängerfußball heutzutage befindet sich dennoch im Wandel. Auf nahezu allen Stufen kämpfen die Vereine mit den vielfältigsten Schwierigkeiten. Dazu zählen neben oft stark limitierten Zahlungsmitteln auch die schwierige Ermittlung nach Geldgebern sowie der Erhalt des Publikums. Die Ursache dafür ist fraglos ein gesellschaftlicher Umbruch. War es bis vor einiger Zeit noch auf der Hand liegend häufig Sonntag Nachmittags den lokalen Fußballverein zu unterstützen, so haben in den niedrigen Ligen die Vereine mehr und mehr mit Publikumsrückgang zu kämpfen. Dabei ist dieser Sport keineswegs weniger attraktiv wie in vergangener Zeit, die Personen aber haben für sich anscheinend andere Prioritäten getroffen. Besonders auf dem ländlichen Gebieten und in der Provinz müssen so mehr und mehr Vereine um die Existenz ringen, die Demografie und der Zuzug jüngerer Personen von ländlichen Gebieten hin in die Stadt tun ihr übriges.
Welche Motivation haben die Fußballer?
Für die Meisten aller tätigen Fußballer ist die Ausübung ihres Sports ein Hobby mit Leidenschaft. Der Unterschied zwischen der Menge an Anfängerspielern und Profispielern ist mitnichten nur in Deutschland herausragend hoch. So ist der Fußball in den unteren Ligen auf gewisse Weise das Herzstück des Fußballs. Der Fußball bedient außerordentlich viele Perspektiven parallel. Auf der einen Seite ist vielen Sportlern beim Kicken die sportliche Betätigung an sich wichtig. Die regelmäßigen Trainingstunden und eventuelle Wettkämpfe halten und gesund. Beim Fußball kommt darüber hinaus in nicht zu unterschätzender Form der Teamgedanke hinzu. Fußball ist schließlich ein Teamsport und wird niemals nur durch den Einzelnen siegreich geprägt. So ist ein gemeinsames Gewinnen und ein gemeinsames Verlieren möglich. Die Erfahrungen, die jeder Fußballer im Rahmen des Teams erfahren kann, machen diese Sportart einmalig – damit sind positive und auch negative Erlebnisse gemeint. Oftmals entstehen über einen Verein enge Beziehungen, die auch abseits vom Fußball Bestand haben. Man lernt unweigerlich Menschen kennen und wächst in ein schon bestehendes Gebilde hinein. Dies kann von der Kindheit an existieren, aber auch erst später im Alter des Erwachsenseins wachsen.

Um den Anfängerfußball begreifen zu können, ist ein Vergleich zwischen den medial wenig beachteten Freizeitspielern und den hoch bezahlten und bekanntenen Profispielern hilfreich. Die Bezahlung ist wahrhaftig eine der größten Differenzen zwischen Anfängern und Profis. Zwar gibt es in den niedrigeren Ligen in kleinerem Rahmen auch Geld für die Spieler, jedoch bietet der Fußball auf Amateurebene keine Reichtümer an und in Summe auch nicht zum Leben – es ist höchstens ein Nebenverdienst. Als Profispieler in der 1. oder 2. Bundesliga verdient man hingegen Gelder, wovon nicht nur die Anfänger, sondern auch andere Berufsgruppen nur phantasieren können, oftmals im 7-stelligen Bereich pro Jahr.
Jeder Einzelne der Fußball spielt, möchte am Ende des Wettkampfes als Erster vom Spielfeld gehen. Jedoch hat der Ausgang in den oberen Ligen sicherlich eine andere, größere Bedeutung, als im Anfängerbereich. Der Durck eine gute Leistung zu erzielen, ist im Profifußball in der Regel sehr groß, oft hängen Existenzen an der Ligazugehörigkeit des jeweiligen Vereins. Damit im Zusammenhang steht auch eine leidenschaftliche Fankultur, wie wir sie hier in Deutschland haben. Das Publikum der professionellen Vereine erhoffen Leistung und absolute Hingebung für den Sportverein. Sollte diese von den Profis nicht erbracht werden, werden die Zuschauer geknickt, was im Umkehrschluss die professionellen Spieler zusätzlich unter Druck setzt. Beim fußball hingegen will der Trainer zwar auch eine gewissen Leistungsfähigkeit erzielen, allerdings hat ein mögliches Scheitern deutlich weniger Konsequenzen. Der Spaß steht in der Regel im Vordergrund und in Summe folgen die meisten Spieler diesem Gedanken.
Die Stärke der Träningsstunden und das Niveau ist im Fußball der Profis erwartungsgemäß höher als im Amateurbereich. Die meisten Porfessionelle Fußballer trainieren tagein, tagaus, teilweise mehrfach. Amateure haben meist zwei bis drei Mal die Woche Training.

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Fußball – Das Erlebnis Der Ursprung

unzähligen der Welt ist Fußball DIE Sportart überhaupt. Sie verbindet Menschen jedes gesellschaftlichen Standes, jeden Lebensalters und jeden Ursprungs miteinander.
Wird Bundesliga im TV übertragen, sitzt der 80-jährige Pensionär auch so angetan im Wohnzimmer, wie sein fünfzehnjähriger Enkelkind.
Der Oberarzt eines Krankenhauser fiebert genauso mit, wie die benachbarte Hausfrau. Ob in den Slums Südafrikas oder in der Hochhauskolonie in Hamburg, überall auf der Welt wird Fußball nicht nur gespielt, sondern auch gelebt und geliebt. Dieses Phänomen nimmt bei Weltturnieren noch einmal eine neue Größe an. Dann wehen die Flaggen an PKWs und Gebäuden, dann sitzen Kinder schon in der Frühe im Unterricht im Fußballshirt. Riesige Veranstaltungen locken Fans in die Parks und in der Stammbar nebenan wird schon zwei Stunden vor Spielbeginn gefachsimpelt. Wie kam es dazu, dass der Zeitvertreib von Arbeitnehmern aus England zu einem weltweiten Ereignis wurde? Was macht die Anziehungskraft dieses Sports aus?

Schon in der Vorzeit spielten die Leute den verschiedensten Kontinenten der Welt Ballspiele. Nicht stets musste der Spielball hierbei mit dem Fuß geschossen werden. In der Volksrepublik China wurde bereits 300 vor Christus ein Ballspiel als Übung zur Kondition für das das Militär gespielt. Dieses Spiel wurde über die Jahrhunderte stets angesehener und es gibt Unterlagen, welche bestätigen, dass es schon im frühen Mittelalter eine Nationalliga gegeben haben könnte. Auch in Südamerika sind frühe Ballspiele zu finden. So wurden etwa in Mexiko bei den Maya zeremonielle Ballspiele zur Verehrung der Götter veranstaltet. Im 15. Jahrhundert bildete sich in England, Italien und Frankreich die Tradition, Treibballspiele zwischen verschiedenen Dörfern stattfinden zu lassen. Hierbei ging es quer durch die Landschaft und es konnte ausgesprochen grob zugehen.
Im neuntehnten Jahrhundert wurde die Sportart an Englands Eliteschulen stets angesehener, die ersten Regelungen wurden im Jahr 1848 verfasst. Der erste, noch heutzutage bestehende Fußballverein auf der Welt ist der im Jahre 1843 ins Leben gerufene Guy’s Hospital Football Club. In den 1880ern traf der Fußball auf das europäische Land, wo dieser im Nu Anhänger fand. in dieser Phase waren „Leibesübungen“ in Mode und jeder, der irgendetwas auf sich hielt, machte Sport.
Ebenso in Arbeitnehmerkreisen wurde der Fußball zum Ausgleich zu der monotonen Maschinerietätigkeit stetig angesehener. Im Jahre 1904 wurde der Fußballverband FIFA gegründet, welche 1930 das erste Welttunier in Uruguay veranstaltete.

Die Anziehungskraft
Unzähliges, was wir im Kindesalter als schön wahrnehmen, gefallen uns ebenfalls als Erwachsene. Wer entsinnt sich nicht an Mutters selbst gebackenen Kuchen, an den liebsten Cartoon oder das liebste Spiel? Die meisten Jungen, aber auch jede Menge Mädchen spielen gerne Fußball. Die Solidarität in einem Team, der Nervenkitzel und der Spaß an der Bewegung ziehen Kinder mit. Neben dem Spaß erlernen diese auch Werte wie Sportliches Verhalten, Rücksichtnahme und das Beherzigen von Regelungen. Deswegen ist ein Fußballspiel von Anfang an mit angenehmen Empfindungen belegt. Eine Menge Kinder spielen Fußball in Laiengruppen und bleiben ihrem Team selbst als Ausgewachsene treu, sei es als Fußballer, Trainer, Unterstützer oder Anhänger. Außerdem himmeln die Kleinen die Profis ihrer Lieblingsmannschaft wie Übermenschen an und eifern ihnen nach. Sie gehen erstmal mit Papa ins Fußballstadion, anschließend mit Freunden als Ausgleich zur Arbeit. So kommt es schlussendlich, dass in dem Fußballlokal überraschend der Konstrukteur neben dem Kaminkehrer sitzt und beide der Leidenschaft nachgehen, die sie bereits als Kinder geprägt hat.
Im Fußball ist jeder gleich. Das Spiel vereint über die Begrenzungen der Länder hinweg. Junge Auswanderer erfreuen sich an einem Fußballspiel mit den Kindern, die in ihrer neuen Heimat leben. Hier benötigt es keine gleiche Sprache, Fußball besitzt seine eigene Ausdrucksform.

Fußball ist eine der am meisten gemochte Sportarten, da sie überall auf der Welt bekannt ist und Menschen von Kindesbeinen an verbindet. Fußball vereint und lässt keinen Platz für Streit – ausgenommen der Schiedsrichter ist blind!

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